Heute machen wir einen ausflug nach San Ġiljan, einer Hafenstadt im Norden von Valletta. Es gibt viel zu sehen und hier waren wir noch nicht.


Heute machen wir einen ausflug nach San Ġiljan, einer Hafenstadt im Norden von Valletta. Es gibt viel zu sehen und hier waren wir noch nicht.

Einfacher gesagt als getan. Der Skipper der SY Moon erweist sich als völlig inkompetent und ist nicht in der Lage verantwortlich sein Boot zu führen. Mit viel Mühe gelingt es schließlich Jay und mir mit 2 Dinghys der kleinen Kat an die rostigen Tonnen zu binden.

Heute machen wir nur einen kurzen Törn in die St. Pawl’s Bay. Wir wollen das ruhig Wetter nutzen und beim LIDL in St. Pawl’s einkaufen. Außerdem hat Andrea ein Appointment beim Zahnarzt in der Stadt.

Seit unserem letzten Aufenthalt ist das Wasser noch klarer und eine Spur wärmer geworden. Ein kurzer Sprung ins Wasser ist jetzt schon wieder drin.

Im Mooringfeld hat unser Freund Phil 3 Mooringbojen die bestens gepflegt und für Boote bis zu 100 t geeignet sind. Bisher hatten wir immer die Gelegenheit dort festzumachen. Die Besonderheit liegt darin, das aufgrund der hohen Dichte an Booten kein Platz zum schwingen ist und man sich an Bug und Heck festmachen muss. Dieses Manöver ist für uns alleine fast nicht durchführbar.

Der Zyklon „Harry“ (oft auch als „Dirty Harry“ bezeichnet) suchte Malta in der dritten Januarwoche 2026 heim. Das Unwetter erreichte seinen Höhepunkt zwischen dem 20. und 23. Januar 2026.

Nach einer kurzen Ruhepause am Anker und einem weiteren Wettercheck haben wir beschlossen, noch heute in die Paradies Bay im NW der Insel zu fahren um Schutz vor dem angekündigten Sturm zu haben.

gestern haben wir kurzfristig beschlossen Italien zu verlassen. Die Wettervorhersage sieht nicht gut aus. Die angekündigten Winde werden sich wohl schlimmer entwickeln als gedacht und wir wollen noch vor dem Sturm nach Malta kommen, denn danach werden wir wohl für die nächsten Wochen kein Wetterfenster mehr haben.

Was wir so alles erlebt haben

Vorgestern haben wir die Marina in Taranto verlassen und sind 2 Nächte durchgefahren. Ziel, die Bucht von Siracusa. Dort kann man vor der Stadt und der herrlichen Halbinsel von Ortiga frei ankern und ist im Grund genommen vor allen Wind- und Wellenrichtungen geschützt.